Vereinssatzung

§1 Name, Sitz und GeschÀftsjahr
1. Der Verein fĂŒhrt den Namen Hagen United e.V. Der Verein, gegrĂŒndet am 15. Oktober
2015 hat seinen Sitz in Hagen/Westfalen. Die Vereinsfarben sind blau und gelb.
2. Das Vereinsjahr ist das Kalenderjahr.

§2 Zweck
Zweck des Vereines ist die Pflege der LeibesĂŒbungen zur körperlichen ErtĂŒchtigung seiner
Mitglieder, wobei die Mannschaftssportart Fußball die hervorragende Stellung im Verein einnimmt.
Weitere Abteilungen können gebildet werden, wenn sich eine ausreichende Anzahl
interessierter Mitglieder findet. Die GrĂŒndung der Abteilung wird durch den Vorstand auf
Antrag der Interessierten beschlossen.

§ 3 GemeinnĂŒtzigkeit, VerstĂ€ndnis
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnĂŒtzige Zwecke im Sinne
des Abschnitts „steuerbegĂŒnstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§ 51 ff AO). Er ist
selbstlos tÀtig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele. Die Mittel
des Vereines dĂŒrfen nur fĂŒr die satzungsmĂ€ĂŸigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder
des Vereines erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines. Zur Erhaltung
der GemeinnĂŒtzigkeit darf keine Person durch Ausgaben, die dem Verein
fremd sind oder durch verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohe VergĂŒtungen begĂŒnstigt werden. VereinsĂ€mter
sind EhrenÀmter.
2. Der Verein ist parteipolitisch und in religiösen Fragen neutral. Die Mitglieder des
Vereines wirken nach innen und außen völkerverstĂ€ndigend. Niemand darf wegen seiner
Hautfarbe, seines Geschlechtes, seiner sexuellen Orientierung oder seiner NationalitÀt
diskriminiert werden.
3. Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegĂŒnstigter
Zwecke fÀllt das Vermögen des Vereins dem Kultopia in Hagen zu, der es unmittelbar
und ausschließlich fĂŒr gemeinnĂŒtzige, mildtĂ€tige oder kirchliche Zwecke zu verwenden
hat.

§ 4 Mitgliedschaft des Vereins in VerbÀnden
Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes von Nordrhein Westfalen sowie der fĂŒr die
einzelnen Sportarten zustÀndigen FachverbÀnde und als Mitglied deren Satzung unterworfen.
Der Verein finanziert sich durch die BeitrÀge der passiven und aktiven Mitglieder. Die Höhe
des Beitrages regelt die Beitragsordnung.

§ 5 Mitgliedschaft
1. Der Verein besteht aus aktiven und passiven sowie Ehrenmitgliedern.
2. Die Mitgliedschaft wird erworben durch eine schriftliche BeitrittserklÀrung und deren
Annahme durch den Vorstand.
3. Alle Mitglieder haben im Rahmen der Satzung das Recht, am Vereinsleben teilzunehmen
und Einrichtungen des Vereines zu nutzen. Die aktiven Mitglieder dĂŒrfen
Sportarten, die im Verein betrieben werden, in keinem anderen Verein ausĂŒben.
4. Die Mitgliedschaft endet durch:
a) Tod des Mitglieds
b) AustrittserklĂ€rung eines Mitglieds gegenĂŒber dem Vorstand des Vereins bei Einhaltung
einer KĂŒndigungsfrist von einem Jahr auf dem Schluss des Vereinsjahres,
c) Streichung von der Mitgliederliste durch Ausschluss wegen schweren Verstoßes gegen
die Vereinssatzung, bei grob unsportlichem Verhalten, bei unehrenhaftem Verhalten
innerhalb und außerhalb des Vereins, insbesondere durch Kundgabe rassistischer und
auslÀnderfeindlicher Gesinnung und wenn das Mitglied das Ansehen des Vereins auf
andere Weise schÀdigt oder den Interessen des Vereins zuwiderhandelt sowie bei dauerhafter
Nichtzahlung des Mitgliedsbeitrages. Der Ausschluss ist dem Mitglied durch
eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Mit Beendigung der Mitgliedschaft gehen alle
Mitgliederrechte verloren und alle sich im Besitz des ausgeschlossenen Mitgliedes befindlichen
SchriftstĂŒcke oder GegenstĂ€nde sind unverzĂŒglich an den Vorstand zurĂŒck
zu geben. Vor dem Ausschluss durch den Vorstand ist dem Mitglied rechtliches Gehör
zu gewĂ€hren. Die AusschlusserklĂ€rung hat schriftlich gegenĂŒber dem Vereinsmitglied
zu erfolgen. Das Vereinsmitglied hat das Recht, innerhalb einer Frist von einem Monat
gegen seinen Ausschluss die Mitgliederversammlung des Vereins anzurufen. Wird
der Ausschluss in der nĂ€chsten Mitgliederversammlung bestĂ€tigt, wirkt er zurĂŒck auf
den Zeitpunkt des Zugangs der AusschlusserklÀrung beim Vereinsmitglied.

§ 6 Strafen
Als Strafen können ausgesprochen werden:
- Verwarnungen,
- Sperren,
- Suspendierung,
- Ausschluss.
Verwarnungen kann der Vorstand oder der jeweilige Abteilungsleiter aussprechen.
Die anderen Strafen spricht der Vorstand durch Mehrheitsbeschluss aus.
Widerspruchsinstanz ist der Rechtsausschuss (§ 10 der Satzung). Gegen seine Entscheidung
kann die nÀchste ordentliche Mitgliederversammlung angerufen werden. Deren Entscheidung
ist endgĂŒltig.

§ 7 MitgliedsbeitrÀge
Über die Höhe des Mitgliedsbeitrages entscheidet die Mitgliederversammlung. Im Laufe des
Vereinsjahres aufgenommene Neumitglieder haben den Beitrag fĂŒr das laufende Vereinsjahr
in voller Höhe zu entrichten. FĂŒr in Ausbildung befindliche, FlĂŒchtlinge, Studenten, SchĂŒler
sowie Mitglieder, die ein freiwilliges soziales Jahr oder Dienst nach dem Bundesfreiwilligengesetz
leisten, kann der Beitrag von der Mitgliederversammlung in reduzierter Höhe festgesetzt
werden. Auf Antrag kann der Vorstand darĂŒber hinaus in begrĂŒndeten FĂ€llen ganz oder
teilweise Beitragsfreiheit gewÀhren. Ehrenvorsitzende und Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.

§ 8 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind
- die Mitgliederversammlung (§ 8 der Satzung),
- der Vorstand (§ 9 der Satzung),
- der Rechtsausschluss (§ 10 der Satzung) und
- besondere fĂŒr den Einzelfall eingerichtete Vereinsorgane (§ 11 der Satzung).

§ 9 Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins.
2. Die Mitgliederversammlung wird aus sÀmtlichen Mitgliedern des Vereins gebildet.
3. Mitgliederversammlungen finden grundsÀtzlich einmal jÀhrlich im ersten Halbjahr und
aus besonderem Anlass statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist durch
den Vorstand einzuberufen, wenn der fĂŒnfte Teil der Mitglieder dies unter Angabe des
Zwecks und der GrĂŒnde schriftlich vom Vorstand verlangt. Der Vorstand kann eine
außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn ihm dies im Interesse des
Vereines notwendig erscheint. Die Einberufungsfrist betrÀgt zwei Wochen.
4. Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung mindestens zwei Wochen
vor dem Tage der Versammlung vom Vorstand schriftlich einzuladen. Die Einladung
ist an die letzte dem Verein bekannte Adresse des Vereinsmitglieds zu richten.
5. Mitgliedsversammlungen finden am Sitz des Vereins statt, sowie der Vorstand nichts
Abweichendes beschließt.
6. Jedes Mitglied kann sich in Mitgliederversammlungen durch ein anderes Mitglied vertreten
lassen. Der Vertreter kann nicht mehr als zwei Mitglieder vertreten. Der Vertreter
muss vor der Mitgliederversammlung eine schriftliche Vollmacht im Original vorlegen;
ansonsten ist er als Vertreter des nicht erschienenen Vereinsmitgliedes nicht
zugelassen.
7. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfÀhig, wenn ein Viertel aller Vereinsmitglieder
anwesend oder vertreten sind. Fehlt es an dieser Voraussetzung, so ist innerhalb
von vier Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit gleicher Tagesordnung einzuberufen.
Diese ist beschlussfÀhig, wenn wenigstens 10% der Mitglieder anwesend oder
vertreten sind. Bei Einberufung dieser zweiten Mitgliederversammlung ist auf die
geÀnderte BeschlussfÀhigkeit hinzuweisen.
8. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung fĂŒhrt der Vereinsvorstand oder ein von der
Mitgliederversammlung gewÀhlter Versammlungsleiter.
9. BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung können in allen Angelegenheiten des Vereins
herbeigefĂŒhrt werden. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
- Die Wahl von Ehrenvorsitzenden und die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft auf einen
entsprechenden Vorschlag des Vorstands,
- die Wahl des Vorstands,
- die Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstandes und dessen Entlastung,
- die Festsetzung des Mitgliedsbeitrags,
- die Beschlussfassung ĂŒber SatzungsĂ€nderungen,
- sonstige ihr vom Vorstand unterbreitete Aufgaben,
- weitere nach der Satzung ihr ĂŒbertragene Angelegenheiten,
- die Beschlussfassung ĂŒber die Auflösung des Vereins.
10. BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden
oder vertretenen Mitglieder gefasst. Zur Wahl eines Ehrenvorsitzenden oder zu
BeschlĂŒssen, die eine SatzungsĂ€nderung zum Gegenstand haben, ist eine Mehrheit von
drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich. Ehrenmitglieder werden auf
Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung ernannt. Sie haben die
gleichen Rechte wie alle anderen Mitglieder auch. Ehrenvorsitzende haben darĂŒber
hinaus in allen Organen des Vereines eine beratende Stimme.
11. AntrĂ€ge auf SatzungsĂ€nderung mĂŒssen mit dem Wortlaut der vorgeschlagenen SatzungsĂ€nderung
bis 14 Tage vor der Versammlung dem Vorstand vorliegen und fĂŒr alle
Mitglieder einsehbar sein.
12. Die Mitgliederversammlung wĂ€hlt aus ihrer Mitte zwei KassenprĂŒfer. Sie prĂŒfen am
Ende des GeschĂ€ftsjahres alle BĂŒcher und die zur Rechnungslegung gehörenden Unterlagen
und leiten das Ergebnis der ordentlichen Mitgliederversammlung zu.
13. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmenthaltungen und bei schriftlicher Abstimmung
ungĂŒltig abgegebene Stimmen zĂ€hlen jeweils als Nein-Stimme. Bei Stimmengleichheit
gibt die Stimme des Vorsitzenden oder des gewÀhlten Versammlungsleiters den Ausschlag.
14. Über die von der Mitgliederversammlung gefassten BeschlĂŒsse ist unverzĂŒglich eine
Niederschrift aufzunehmen, die vom ProtokollfĂŒhrer oder vom Versammlungsleiter
der Mitgliederversammlung zu unterzeichnen und in den Vereinsunterlagen abzuheften
ist. Auf Wunsch ist der Beschluss nicht anwesenden Vereinsmitgliedern zur Einsichtnahme
vorzulegen.
15. Einwendungen gegen die RechtmĂ€ĂŸigkeit der in der Mitgliederversammlung getroffenen
BeschlĂŒsse und die Richtigkeit der Niederschriften mĂŒssen spĂ€testens innerhalb
eines Monats nach Schluss der Mitgliederversammlung gegenĂŒber dem Vorstand des
Vereins geltend gemacht werden. Über die Einwendungen entscheidet die nĂ€chste
Mitgliederversammlung. Wird hier der Einwendung nicht abgeholfen, so ist eine Anfechtungs-
und Nichtigkeitsklage innerhalb einer Frist von einem Monat nach Schluss
dieser zweiten Mitgliederversammlung zu erheben.

§ 10 Vorstand
1. Der Vorstand besteht aus 5 Personen, dem Vorsitzenden, zwei Stellvertretern, dem
Schatzmeister und dem ProtokollfĂŒhrer. Zum Vorstand gehören auch die von der Mitgliederversammlung
gewÀhlten Ehrenvorsitzenden.
2. Vorstandsmitglied kann nur werden, wer Vereinsmitglied ist. Verliert ein Vorstandsmitglied
diese Eigenschaft, hat er sein Amt sofort niederzulegen und ist ab sofort zur
Vertretung des Vereins nicht mehr berechtigt.
3. Der Vorsitzende und seine Vertreter vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
Im AußenverhĂ€ltnis ist jeder dieser Vorstandsmitglieder einzeln vertretungsberechtigt.
4. Der Vorstand fĂŒhrt die laufenden GeschĂ€fte des Vereins. Ihm obliegt die Verwaltung
und Verwendung des Vereinsvermögens. Über die Einnahmen und Ausgaben fĂŒhrt der
Schatzmeister Buch. Der Vorstand verfÀhrt nach einer von ihm erstellten und von der
Mitgliederversammlung genehmigten GeschÀftsordnung.
5. Vorstandssitzungen finden bei Bedarf statt und werden auf Antrag jedes Vorstandsmitgliedes
– auch des/der Ehrenvorsitzenden – durchgefĂŒhrt. Zu den Vorstandssitzungen
sind die Ehrenmitglieder einzuladen. Soweit es der Vorstand fĂŒr zweckmĂ€ĂŸig hĂ€lt,
können Vertreter der Spieler zu den Vorstandssitzungen geladen werden.
6. Der Vorstand ist beschlussfÀhig, wenn wenigstens drei Vorstandsmitglieder anwesend
sind. Ehrenvorsitzende werden hierbei nicht mitgezÀhlt. Die Vertretung eines Vorstandsmitgliedes
in Sitzungen des Vorstandes ist nicht zulÀssig. Dier Vorstand entscheidet
durch Beschluss mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder.
Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden oder des stellvertretenden
Vorsitzenden. Ehrenvorsitzende haben nur beratende Stimme im Vorstand.
7. Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von zwei Jahren durch die Mitgliederversammlung
des Vereins gewÀhlt. Wiederwahl ist zulÀssig. Das bisherige Vorstandsmitglied
bleibt auch nach Ablauf der Amtsperiode bis zum Amtsantritt seines Nachfolgers
und, soweit es sich um vertretungsberechtigte Mitglieder im Sinne von Absatz 3 handelt,
bis zur Eintragung des Nachfolgers im Vereinsregister im Amt.
8. Über BeschlĂŒsse des Vorstands wird eine Niederschrift aufgenommen, die vom Vorsitzenden
oder seinem Stellvertreter und einem weiteren Vorstandsmitglied unterzeichnet
wird.
9. Die TĂ€tigkeit eines Vorstandsmitglieds ist ehrenamtlich. Er hat Anspruch auf Ersatz
seiner aufgrund der VorstandstÀtigkeit notwendigen Auslagen.

§ 11 Rechtsausschuss
Der Rechtsausschuss besteht aus dem Rechtsausschuss Vorsitzenden und zwei Beisitzern. Sie
werden von der Mitgliederversammlung gewĂ€hlt. Die Mitglieder des Rechtsausschusses dĂŒrfen
kein Amt im Vorstand bekleiden. Der Rechtsausschuss berÀt den Vorstand in juristischen
Fragen, und entscheidet ĂŒber vereinsinterne Streitigkeiten. Jedes Mitglied kann sich jederzeit
an den Rechtsausschuss wenden.
Entscheidungen des Rechtsausschusses können nur durch die Mitgliederversammlung aufgehoben
werden.

§ 12 besondere Vereinsorgane, Abteilungen
1. Die Mitgliederversammlung kann im Einzelfall besondere Vereinsorgane einrichten.
In diesem Fall sind auch die Aufgaben, die Zusammensetzung und die Befugnisse dieses
besonderen Vereinsorgans festzulegen.
2. FĂŒr jede im Verein betriebene AktivitĂ€t, ob sportlicher oder gesellschaftlicher Natur,
kann eine Abteilung gegrĂŒndet werden. Eine Abteilung hat mehrere Mitglieder und
einen Abteilungsvorstand, der mindestens aus einem Vorsitzenden bestehen muss. Die
GrĂŒndung einer ordentlichen Abteilung im Verein muss von der Mitgliederversammlung
beschlossen werden.

§ 13 Auflösung/Vermögensbindung
1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung durch
Dreiviertel-Mehrheit auf Antrag des Vorstandes.
2. Die Einladung des Vorstandes zu der Mitgliederversammlung, die ĂŒber die Auflösung
des Vereins beschließen soll, muss drei Wochen vor der Versammlung unter Angabe
des Tagesordnungspunktes „Beschlussfassung ĂŒber die Auflösung des Vereins“ erfolgen.
Die Einladung ist an die letzte dem Verein bekannte Adresse des Vereinsmitglieds
zu richten. Der Nachweis der rechtzeitig erfolgten Einladung gilt als gefĂŒhrt,
wenn zwei Vorstandsmitglieder in der Mitgliederversammlung versichern, dass eine
schriftliche Einladung unter Bekanntgabe des entsprechenden Tagesordnungspunktes
den Mitgliedern unter Beachtung der Drei-Wochen-Frist zugesandt worden sei.
3. Die Mitgliederversammlung, die ĂŒber die Auflösung beschließen soll, ist beschlussfĂ€hig,
wenn mindestens zwei Drittel aller Vereinsmitglieder anwesend sind. Ist die Versammlung
nicht beschlussfÀhig, so hat innerhalb von einem Monat die Einberufung
einer zweiten Versammlung zu erfolgen. Diese kann die Auflösung ohne RĂŒcksicht
auf die Anzahl der Erschienenen beschließen. Bei der Einberufung dieser zweiten
Mitgliederversammlung zur Vereinsauflösung ist auf die geÀnderte BeschlussfÀhigkeit
hinzuweisen.
4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seiner begĂŒnstigten
Zwecke fÀllt das Vermögen des Vereins dem Kultopia in Hagen zu, der es unmittelbar
und ausschließlich fĂŒr gemeinnĂŒtzige, mildtĂ€tige oder kirchliche Zwecke zu verwenden
hat.

§ 14 Inkrafttreten
Diese Vereinssatzung tritt erst mit der Eintragung der eintragungspflichtigen Satzungselemente
in das Vereinsregister in Kraft.
Beitragsordnung 2015
Zur Finanzierung der VereinsaktivitÀten werden BeitrÀge erhoben. In dieser Beitragsordnung
ist die Höhe und die Art der Erhebung geregelt.
Aktives Mitglied Jahresbeitrag 60,00 €
Erm. Mitglied* Jahresbeitrag 45,00 €
Passives Mitglied Jahresbeitrag 30,00 €
*Der ermĂ€ĂŸigte Beitrag ist fĂŒr SchĂŒler, Studenten, Auszubildende, sowie Mitglieder, die ein
freiwilliges soziales Jahr oder Dienst nach dem Bundesfreiwilligengesetz leisten.

GeschĂ€ftsordnung fĂŒr den Vorstand des Hagen United e.V. 15.10.2015
Der Vorstand des Vereines Hagen United e.V. ist fĂŒr die Umsetzung der BeschlĂŒsse verantwortlich,
die eine regelmĂ€ĂŸige oder außergewöhnliche Mitgliederversammlung gefasst hat.
Dazu treffen sich die Mitglieder möglichst im vierteljÀhrlichen Rhythmus zu Vorstandssitzungen,
um die AktivitÀten abzustimmen. An den Vorstandssitzungen können auch andere Vereinsmitglieder teilnehmen.
Diese können sich an den Diskussionen und Abstimmungen beteiligen, wie ordentliche Mitglieder
auch. FĂŒr Entscheidungen reicht die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
Die von der Mitgliederversammlung gewÀhlten Vorstandsmitglieder haben ein Vetorecht bei jeder Entscheidung, die eine Haftung nach sich ziehen kann.